Das Tagebuch von Sven zur IDM der H-Jollen 2009 findet ihr hier.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Regatta Saison hat wieder begonnen - Plöner Schloss-Cup 2011

Die H-Jollensegler haben ihre erste Rangliste in Plön bei ordentlich Wind und kaltem Wasser absolviert. Bei herrlichem Sonnenschein, gab es am Samstag eine Startverschiebung an Land. Auf dem See tobten gute 18 – 20 Knoten Wind. Gemäß der Windvorhersage, sollte es zum Abend etwas abflauen, doch dieses unterlag einem Irrtum. Somit wurde der Tag mit einem Bierchen und Smalltalk am Land verbracht. In den frühen Abendstunden versuchte die Crew um Ole Paulsen und Olli Wendt einen Schlag über den See. Wohl ein herrliches Fliegen über die Wellen, einen knappe ¾ Stunde, dann war die Crew wieder zurück. Ohne Kenterung, doch das Wasser soll noch extrem kalt gewesen sein. Sonntag vor dem „Aufstehen“ um 9 Uhr wurde die erste Wettfahrt der dreier Serie angeschossen. Der immer noch knackige Wind, versprach schnelle Wettfahrten.

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Auf zum nächsten Event. Viel Glück Jungs und Deerns.

Bei prima Wetter und guter Laune verbrachten wir ein tolles
Wochenende bei der eglergemeinschaft am Müggelsee e.V.

Es war eine neue Rangliste für H-Jollen am Müggelsee geplant durch die Initiative von Joachim Blaurock. Am Freitagabend haben sich drei BSV-Mannschaften auf den Weg nach Berlin gemacht (20 km Stau auf der A24!). Kurz nach Mitternacht trafen wir uns endlich im gemütlichen Clubhaus am Müggelschlösschenweg 70 und tranken noch den einen oder anderen Begrüßungsschluck. Anschließend sangen uns die Kröten am See in den Schlaf.

Samstagmorgen, nach einem hervorragenden Frühstück im Clubhaus, hat uns der Wettfahrtleiter Siggi (Siegfried Müller) aus Zeuthen auf den See gescheucht. Bei frischem Wind wurden drei Wettfahrten absolviert. Zusätzlich hat der ausrichtende Verein noch eine Yardstick-Regatta mit 2 Wettfahrten für die vereinseigenen Boote auf derselben Bahn durchgeführt.

Weiterlesen: Berliner Meisterschaften“ am 14./15.Mai 2011 Müggelsee

Inselcup am 18./19.August 2012
bei der Baltische Seglerveinigung Hamburg

 

Am Freitag, 17. August 2012 trafen im Laufe des Nachmittags die ersten H-Jollensegler bei sonnigem Sommerwetter bei der BSV in Hamburg an der Dove-Elbe ein, um am INSELCUP teilzunehmen. Für den kleinen Hunger gab es traditionell Hotdogs und natürlich einen Begrüßungsschluck.
Gemeldet hatten 27 Boote, davon 10 H-Jollen für eine Rangliste. Die Gäste kamen vom Arendsee (Altmark), Berlin und aus Lübeck. Da es ein lauer Sommerabend war, saßen viele Segler noch bis nach Mitternacht auf dem „Vordeck“ unseres „Bull’n“ (Clubhaus) im Klönschnack vertieft bei kühlen Getränken.

Am Samstag gab es erst mal ein gemeinsames Frühstück. Die Seglerinnen und Segler machten die Boote klar, Wind gab es auch, 2-3 Bft. , so das es spannende Wettfahrten geben konnte. Auf einem der beiden Motorboote fuhr eine Reporterin von der BZ mit, um Bilder zu machen.
Um 13:15 fiel dann der erste Startschuss für die H-Jollen-Rangliste, 6 Minuten später wurden die anderen Bootsklassen (Starboot,Pirat,Laser,505,Contender,Finn,420,Zugvogel,A-Cat,...) gestartet, die nach Yardstick gewertet werden. Der Start fand direkt vor dem Clubhaus statt, so dass die Zuschauer den wunderbaren Anblick genießen konnten.
Der Kurs führte zwischen den Inseln durch, dann die Ruderregattastrecke hoch und runter, wieder durch die Inseln zurück, dann eine Extraschleife am Segelclub vorbei – wieder sehr zuschauerfreundlich. Bei den H-Jollen erreichten die Lokalmatadore Paulsen/Wendt als Erste das Ziel, gefolgt von Blaurock/Vormbaum aus Berlin/Arendsee, als Dritte Seifert/Bartels vom Arendsee. Im Yardstickfeld siegten Morche/Friedrich (Star) vor Rohde (Laser vom SC4-Segelclub) und Rosenau/Anschütz (Star).
Da der Wind gegen Abend abnehmen sollte, wurden direkt im Anschluss zwei weitere Wettfahrten absolviert. Beim zweiten Rennen ergab sich bei den H-Jollen die gleich Reihenfolge für den Zieleinlauf der ersten drei Boote, wie in der ersten Wettfahrt, das Yardstickfeld wurde wieder angeführt von Morche/Friedrich (Star) vor Rosenau/Anschütz (Star) und Martin (Laser vom SC4).
Beim dritten Rennen siegten bei der H-Jolle wiederum Paulsen/Wendt, Thoms/Bollens kamen auf den zweiten Platz, gefolgt von Blaurock/Vormbaum. Martin im Laser siegte diesmal im Yardstickfeld vor Morche/Friedrich (Star) und Rosenau/Anschütz (Star).

Weiterlesen: Bericht über den Inselcup 2012

Montag, 19.09.2011

Das Ende vom Lied,

so, ich bin wohlbehalten wieder in Deutschland angekommen, will euch aber trotzdem noch erzählen, wie die Geschichte ausgegangen ist.
Für Freitag waren eigentlich frische 20 Knoten Wind angesagt und so waren Eike und ich begierig, noch einmal richtig anzugreifen und etwas zu reißen.
Als wir am Segelclub ankamen, sah es leider erst mal nach deutlich weniger aus, und auf dem langen Weg in die Bucht unter Spinnaker nahm es dann noch kontinuierlich ab.
Am Startschiff angekommen, setzte die Wettfahrtleitung erst mal die Mottoflagge dieser WM: Startverschiebung.
Der Wind pendelte um 30 Grad und 5 Knoten. Keine idealen Rennbedingungen. So warteten wir ca. eine Stunde auf besseres Wetter, in der die Rufe nach reinfahren und containerpacken immer lauter wurden. Die Wettfahrtleitung ließ sich davon nicht beirren und startete uns. Wir kamen im ersten Start sehr gut weg, hatten freien Wind und eine schöne Lücke. Bis zum Gesamtrückruf.
Man kann die 14s wohl bei wenig Wind einfach nicht ohne Black Flag starten.
Also mit Black Flag, das heißt, Frühstarter werden automatisch disqualifiziert. Im zweiten Start kamen wir dann leider lange nicht so gut weg, wir parkten irgendwo ein, keine Chance auf freien Wind und so fuhren wir erst mal links raus, wo wir uns mit einem anderen Bot so in einem Zweikampf verhedderten, dass wir die Wende zu spät ansetzten und in die Abdeckung der Boote mit Spi gerieten. Als wir endlich die Luvtonne rundeten, konnten wir den Ausblick auf fast das gesamte Feld unter Spi genießen. Sehr bunt.
Getreu unserem Regattamotto: "Schwach anfangen, stark nachlassen!" starteten wir eine aggressive Aufholjagd und konnten noch 18 Boote hinter uns bringen, bevor wir als 53. die Linie kreuzten.
Es war klar, dass wir damit ganz sicher ein paar Plätze absacken würden und so hofften wir, nicht noch ein Rennen bei für uns so miesen Bedingungen segeln zu müssen.

Weiterlesen: International 14 Worlds - WM Bericht von Jan-Martin Lührs 09/2011

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