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https://www.supersaas.de/schedule/login/BSV-H/Omega

 

Der Bericht über die Omega Jolle aus dem >Verklicker<

... in digitaler Form und mit freundlicher Genehmigung. Klaus und Martin haben fleißig ihre Informationen dazugeben und Ole hat vermittelt.

Michael Krieg
Omega - die polnische Schwester (Alt-H-Jollen)

Seit Jahrzehnten beschäftige ich mich speziell mit der Geschichte unserer 15-qm-Wanderjolle
(H-Jolle), entdeckte vor Jahren bei Recherchen die schon seit über 75 Jahren gebaute polnische
Variante der deutschen H-Jolle und begab mich auf Spurensuche der bis heute im Nachbarland
so beliebten Omega-Klasse – und habe erst jetzt die ganze Wahrheit zur Entstehung der Klasse
erfahren.

Weiterlesen …

Der ganze Bericht als Download im eigenen Browserfenster.

 

Feedback aus Polen wegen der Regattateilnahme der Hamburger Omega Gruppe (von Martin)

 

 
Die Übersetzung aus dem Google Translater (Polnisch muss er noch ein wenig lernen ...):
 

Omega schwamm hinter der Oder

Mehrere Generationen polnischer Segler begannen ihr Segelabenteuer auf Omegah. Jetzt hat

auch Deutschland vom BSV Hamburg in unserer Nationalmannschaft angefangen zu schwimmen.

Die Omega-Klasse wurde 1942 von Juliusz Sieradzki, einer Konstrukteurin und Regatta, die 1936

an den Olympischen Spielen in Berlin teilnahm, geschaffen. Das Boot erwies sich als so

erfolgreich, dass einige Jahre nach dem Krieg seine große Karriere in polnischen Gewässern

begann. Und es dauert bis heute, und Omega hat auch bei unseren westlichen Nachbarn

Anerkennung gefunden.

- Ein polnischer Segler, der in Deutschland lebt und im BSV Hamburg aktiv ist, ermutigte die

Kollegen, nach Barlinek zu kommen und Omega zu sehen - sagt Andrzej Szynkiewicz, der

Besitzer von PPHU "Jędrek", der sich mit der Produktion dieser Boote beschäftigt. - Sie segelten

und beschlossen, drei Exemplare zu kaufen.

- Wir haben nach einer Yacht gesucht, die sowohl Anfänger als auch ältere Segler aufnehmen

kann - erklärt Martin Adam von der Baltische Segler Vereinigung Hamburg. - Es sollte gut

ausgestattet, einfach zu benutzen und sicher sein. Sechs Leute aus unserem Club, mit

unterschiedlichen Segelfähigkeiten, versuchten Omega. Und nach dem Schwimmen und dem

Anblick des Produktionsprozesses waren wir sicher, dass es unser neues Clubboot sein würde.

Die Hamburger Segler haben in der Regattaversion drei Omega gekauft. Sie laufen bereits auf

ihnen.

- Unsere erste Regatta in Polen fand am 2. Juni auf dem Miedwie-See statt - erinnert sich Martin

Adami. Wir belegten den achten und zwölften Platz. Und wir planen bereits, an den nächsten

teilzunehmen. Wir wollen auch eine Regatta in Deutschland organisieren. Omega ist dort ein

Interesse. Viele Leute fragten, was für ein Kurs es war und versuchten, darauf zu segeln - und

alle waren glücklich.

https://zeglarski.info/wp-content/uploads/2018/07/Omegi_dyplomy_regaty_BSV_Hamburg.jpg

Von der Ausdehnung in Richtung Westen freuen sich die Behörden des polnischen Omega-

Klassenverbandes auch auf die Gelegenheit, die Klasse weiter zu entwickeln.

- Wir hoffen, dass Omega internationalisiert wird - sagt Daniel Sokołowski, Präsident der

polnischen Omega Class Association. - Es ist sehr günstig für die Deutschen, und sie haben den

Westside Cup und den Polish Cup auf ihrer Seite, wo sie teilnehmen können. Vielleicht werden wir

eines Tages die Europameisterschaft in der Omega-Klasse haben?

Omega Testbericht auf der Baltische Segler Vereinigung Hamburg Website.

 
 

 

Zur Auftaktveranstaltung Matchrace18 fanden sich am Samstagmorgen an der BSV motivierte Segler ein.

2 Opti-Crews waren gesetzt die restlichen Segler wurden per Losverfahren Vorschoter / Steuerleute zusammen gelost. So ergaben sich 6 Mannschaften die in 33 Rennen den Sieger ermittelten. Viel Wind und Dauernass von oben zwangen die eine oder andere Mannschaft zu einer Kenterung. Was den seglerischem Ehrgeiz nicht minderte.

So kam es vor, das ein Rennen wiederholt werden musste, da nicht zu erkennen war, welches Boot als erstes über die Ziellinie fuhr. Stolze Gewinner trotz Kenterung im ersten Rennen sind Nicolas Backfisch und Martin Adam. Auf dem 2ten Platz kamen Merle Berliner und Oliver Wendt.

Herzlichen Glückwunsch. Herzlichen Dank an die Starter Crew die dem kühlen Nass von oben trotzte.

Bis zum nächsten Event.

 myposter_collage_20180624 (1).jpg

Dieses Jahr stand unser Insel Cup im Zeichen der Wikinger.
Das Wetter war uns am Samstag nicht holt – kein Wind und immer wieder mal Nieselregen.
So blieb uns nichts anderes übrig als uns intensiv um die Vorbereitung der Inselcup Party zu kümmern.
Ganz nach Wikinger Art drehte sich 8h lang ein 40kg Schwein am Spieß,.
Komplettiert wurde es von einem üppigen Buffet und kühlen Getränken.
So gestärkt feierten wir, in entsprechenden Dresscode bis in die frühen Morgenstunden.
Der Sonntag überraschte und mit besten Segel Wetter, so dass wir zwei Wettfahrten an den Start bringen konnten.
Den InselCup konnte Nicolas nach Hause nehmen, den Piraten-Preis die Crew Michaela/Peter und der Jugendpreis Julian.

Am 1. April schien die Sonne und die ersten BSVer zeigten sich in Bermudas und T-Shirt.

Leider hatte der Wetterbericht Recht, der für Sonnabend sehr schwachen Wind vorhergesagt hatte. Nur selten kräuselte sich das Wasser. Von einer Drohne wurden Luftaufnahmen von der BSV und den aufgetakelten Booten gemacht.

Zur Flaggenhissung mochte die BSV-Flagge trotz dreifachem „Gode Wind-Hurra“ und Sakuska nicht auswehen. Folgerichtig ordnete Sportwart und Wettfahrtleiter Ole Startverschiebung und schließlich Abbruch an. So war Zeit nach der ausgefallenen Phase der Stromversorgung zu suchen, was aber heute noch zu keinem Erfolg führte.

Da das vorgesehene Racletteessen ohne Strom nicht möglich war, wurde BSV-typisch erfolgreich improvisiert und zum Abend mit vielen Helfern ein neues Menu auf dem Gasherd, dem Ofen und der riesigen Pfanne mit Gemüse, Fleisch und Raclettekäse gezaubert, das allen vorzüglich bei stimmungsvollem Kerzenschein schmeckte.

Weiterlesen: Ansegeln der BSV Hamburg auf der Dove –Elbe am 1. und 2. April 2017

Bericht von Dirk Frehse dummerweise Nr.5. in der Yardtstick -Bewertung

Soooo

nicht so einfach das alles mit wenigen Worten zu berichten.

Fangen wir mal einfach mit dem Wetter an:
Lauftemperatur 22 -26°C und das war aber auch schon das Beste vom Wetter. Leider am Samstag leichte Schauer und 27 Segler mit 17 Booten warteten auf Wind.

Als Ersatzprogramm wurden die Optis  mit  Patel raus geholt und ein Dreieckskurs im Hafenbecken ausgelegt.

Naja vielmehr muss man dazu nicht sagen nachdem alle Teilnehmer nun auch gebadet und viel gelacht hatten wurden die ersten Vorbereitungen zum WHITE DINNER getroffen.

Das Wetter hatte zum richtigen Zeitpunkt auch ein Einsehen nachdem der letzte Schauer abgezogen war blieb es trocken.

Sonst wäre es auch schwierig geworden die gefühlte 30 m Meter lange fulminante Tafel für sechzig Segler und Gäste aufzubauen.

Ja so eine Tafel aufzubauen ist nicht besonders schwierig und mit einer todo- Liste schnell abgearbeitet.

Aber es zu schaffen die Sechzig weiß gekleideten  Personen innerhalb weniger Minuten alle mit gefüllten Tellern mit gegrillten Fleisch und Wurst sowie leckeren Salaten zu versorgen dazu gehört schon etwas mehr.

„Respekt“ und wahrscheinlich nicht zu übertreffen.

Zu den Tollen Essen neben bunt beleuchteten Bäumen und Fackelschalen wurde ab und zu zum Schrecken der Schifffahrt noch mit dem Megablaster 5 m hohe Feuerbälle in die Luft geblasen.

Dass es im Anschluss nach dem gereichten Nachtisch auch noch ein super Feuerwerk zu bestaunen gab setzte dem ganzen dann die Krone auf.

Auf ganzer Linie ein erfolgreicher Abend.

 

Am Sonntag konnte dann sogar noch bei vermehrten Sonnenschein gesegelt werden, leider reichte der Wind nur für eine Wettfahrt aber immer hin „gesegelt“. 

Ich hoffe ich habe das wesentliche Berichtet und selber Schuld wer nicht dabei war. 

Zu Abschluss noch einmal „Vielen Dank“ an allen die mitgeholfen haben so ein gelungenes Wochenende zu gestalten.

Dirk Frehse
Ps. Endlich mal wieder Fassbier

 

 

 

 

Nach dem unser H-Jollen Team Wendt/ Paulsen in Berlin, Berliner Vize-Meister geworden sind und eine konstante Wettfahrtserie bei viel Wind absolvierten, konnten sie am Pfingstwochenende auf dem Ahrendsee an ihre diesjährige Topleistungen anknüpfen.

Mit zwei ersten Plätzen in vier Wettfahrten sicherten sie sich mit nur einem Punkt Rückstand auf den Ersten,  den zweiten Platz.

Weiter so Jungs – herzlichen Glückwunsch auch an alle anderen H-Jollenteams.

 Zur Ergebnisliste

 

Nicht nur auf der Doven Elbe hat die Segelsaison begonnen, sondern auch die Ranglisten aktiven Segler sind unterwegs. Am vergangenen Wochenende starteten die H-Jollen Segler zu ihrer ersten Rangliste in diesem Jahr. Gleich 4 - eigentlich 5 Boote (denn Fidel und Hans sind doch schon eingemeindet) waren an der Startlinie mit BSV Hamburg Seglern besetzt. Der Plöner Segelverein hatte zum Plöner Schloss-Cup 2015 geladen. 11 H-Jollen starteten neben den Feldern von 15er und 16er Jollenkreuzer. Nach Auskunft der Segler waren tolle Windbedingungen auf der Bahn vorhanden. Zwar musste die Regattaleitung den Kurs während der Wettfahrten noch einmal umlegen, so kam es zu kleinen Verzögerungen, doch beim abendlichen Umtrunk war allen Segler wieder warm, zumindest im Kopf.

Herzlichen Glückwunsch allen Seglern und an unser Power Team Daumen hoch, wir wollen euch bei der diesjährigen IDM auf dem Treppchen sehen.

Hier geht es zu den Ergebnissen

                                   
Moin Moin,

komme grade aus der Bar von einem netten Abend mit unseren Autralischen und Kanadischen Freunden zurück und will noch kurz vom Elend des heutigen Tages berichten:

Windfinder hatte heute für seine Station "Toronto Island" angenehme 14-16 Knoten Wind vorhergesagt, die allerdings mit einem Temperatursturz auf ca 10°C einhergehen sollten. Morgens beim Aufstehen sah es auch noch so aus, als würde genau das eintreten; sprich es war schweinekalt und ordentlich windig. Ich habe mir heute morgen das Frühstücksbuffet im CLub gegönnt, um mich auf den anstrengenden Tag vorzubereiten. Also: Bratkartoffeln, Rührei, Bacon, Pfannkuchen und Kaffee satt. Sehr zu empfehlen.

Weiterlesen: 14 WM 2014 Bericht von Jan-Martin 8. Update

 
So, nachdem ich gestern wegen Müdigkeit ausgesetzt habe, hier die Ereignisse der letzten beiden Tage:

Samstag, 14.09.13
Heute solls losgehen. Nachdem gestern das Practice Race bitterkalt und windig war, ist es jetzt etwas weniger bitterkalt und leider auch etwas weniger windig. Genau genommen, stehen 67 angetretene 14s ca 300m nach dem Slippen in der totalen Flaute und rühren sich nicht von der Stelle. Absolute Alptraumbedingungen für uns. Die Kanadier fangen also an, große Trauben an Booten raus durch den Kanal auf den See zu schleppen. Wir zweifeln ein bisschen am Sinn des ganzen. Wenn auf der einen Seite einer absolut flachen Insel kein Wind ist, kann doch auf der anderen auch keiner sein! Ist aber. Recht viel sogar. Schöner Doppelsteher, Schwert hoch, sogar einiges an Druck aus den Segeln trimmen, und los geht´s zum ersten Start. Der Start ist eine Katastrophe, wir enden hinter dem gesamten Feld, kommen nicht los, haben nur Abwinde. Zum Glück Gesamtrückruf, neuer Versuch.

Weiterlesen: 14 WM 2014 Bericht von Jan-Martin 7. Update

 

Moin Moin,

es ist mal wieder ein bisschen was passiert hier im Land der Eisbären und des Ahornsirup:

Freitag, 13.9.13
Es klopft an der Tür. Ich wache auf. Es ist Georg. Ich war den Abend vorher früh ins Bett gegangen, da ich mich doch ein bisschen mehr von der Teamraceparty erholen musste. Georg fragt, warum wir noch nicht auf sind. Ich frage, warum wir auf sein sollten. Georg sagt, dass es jetzt losgeht zu den Niagarafällen. Eine schöne Überraschung und so sitzen wenig später 7 fröhliche Deutsche 14s in einem gemieteten Dodge auf dem Weg zu den großen Wasserfällen. Die sind wirklich beeindruckend und wir ziehen das volle Touriprogramm durch. Mit Schlechtwetter-Erlebniskino in dem es blitzt, stürmt und schneit (Wirklich, kein Witz!), Dampferfahrt in die Wasserfälle, bis man nichts mehr sehen kann vor Gischt und pitschnass ist und einer Wanderung am Wildwasser. Endlich mal runter von der Insel und ein bisschen was vom Land gesehen. Dazu noch ein sehr nettes Dinner in einem netten Resaturant.

Samstag, 14.9.13
Heute gehts endlich ans Regattasegeln. zwar nur Practice Race, das nicht in die Wertung eingeht, aber immerhin. Hinterher sollte man wissen, wo man steht. Die gute Nachricht: Schon als wir noch im Bett liegen, hören wir das Heulen des Windes in den 63 14 Riggs vor unserem Fenster. Die schlechte Nachricht: Der Sommer ist irgendwie weg. Die letzten Tage hatten wir schönste 25 Grad und Sonnenschein, jetzt sind es 15 Grad weniger und graues Nieselwetter. Dazu ein ganz ordentlicher Wind um die 20 Knoten. Start soll um 13 Uhr draussen auf dem See sein, also sollte man gegen 12 Uhr gerne geslipt haben. Eike und ich können eine gewisse Vorfreude nicht verbergen. Unsere Bedingungen. Viele andere Teams können unsere Euphorie nicht ganz teilen, und um 11:30 als wir  unser Großsegel setzen sind noch immer auffallend viele Teams in Straßenklamotte.Darunter Tobi und Sven und auch Julian und Fabio. Im Hafen ist es sehr böig, wir brauchen 5 Leute um die 14 ins Wasser zu tragen, für den Slipwagen passt die Richtung nicht. Als wir rauskreuzen liegt ein Amerinkanischer Bieker 6 quer in der Hafenausfahrt und wir müssen eine andere nehmen. Der Weg raus unter Spi macht schon richtig Spaß und Richtung Start nimmt auch die Welle immer mehr zu. Zwar nicht so böse wie neulich, aber man muss sich beim Spibergen schon festhalten.Wir müssen noch ein bisschen auf unseren Start warten und so wird uns doch fast ein wenig kalt bis es losgeht. Blohm und Voß erwischen als einziges anderes deutsches Boot den besten Start am Pinend, wir folgen kurz danach und fahren mit dem Hauptfeld links raus. wir halten uns die ganze Kreuz knapp vor Katie und Nigel und lassen Charly praktisch stehen. Die Boote mit den neuen Harten Masten scheinen deutlich mehr Probleme zu haben den Druck loszuwerden. Kaum jemand fährt unsere Höhe mit und wir fahren nicht grade hinten rum. Tatsächlich erreichen wir als 8. Boot die Luvmarke. Olli hat sie als 2. erreicht, allerdings ist ihm kalt und so fahren Blohm und Voss nach Hause. Nigel und Katie übrigens auch. Den Downwind gehen wir im Pulk mit 2 Australiern und einem US Bieker 6 an, wir fahren einen tollen Bootspeed, nur setzen wir die Halse zu spät und runden knapp vor dem B6, während die Aussies ihre Spibergen versauen und zurückfallen. Die Kreuz matchen wir mit dem B6, der aber an der 2. Luvtonne abdreht und nach Hause fährt. Komisch, so schlimm sind die Bedingungen auch nicht. Tatsächlich macht das Segeln im Kräftigen Wind und mit ein bisschen Welle unheimlich Spaß. Also letzter Matchracegegner bleibt uns ein Australier, dem wir auf dem Dreieck einen komfortablem Vorsprung abnehmen und das auch bis ins Ziel (eine weitere Runde) halten. Das Rennen war schon ziemlich lang und kalt, aber wir sind sehr zufrieden. Unser Bootspeed kann sich sehen lassen und ich schaffe es, ein Setzmanöver blind zu fahren (Nachdem mir die Mütze über die Augen gerutscht ist) Vorne segelten in dieser Reihenfolge: Brad Devine, Dave Hayter, Douglas Pattison und Lindsay Irwin. Dann eine 10 min Abstand, dann wir. Zurück im Club gibt es heißen Kaffee und Käsenudeln. Großartig! Vorallem die heiße Dusche!
Anschließend hängen wir noch ein bisschen im Bootsschuppen rum, für den die Kanadier eine gigantische Dieselheizung, den Frostfighter, angeschleppt haben, und berichten von unseren Heldentaten. Auf den großen Fernsehern laufen viele Bilder vom heutigen Hafenkino und ein paar von der Bahn. Hafenkino scheint sehr spannend gewesen zu sein. Morgen geht´s endlich richtig los, mit Wertung und allem. Allerdings sind 2 Knoten in Böen 4 angesagt. Da jubeln leider ganz andere Teams. Aber schauen wir mal, was der Tag so bringt.

Gruß
Jan Martin

 

Moin Moin,

das Teamrace ist durch. GBR1 hat sich den Weltmeistertitel geholt. Aber der Reihe nach:

Der Tag beginnt warm und mit schwachem Wind. Unser erstes Match bestreiten wir gegen Team Australia, allerdings sind nur Olli und Per schnell genug um die Australier überhaupt ein bisschen zu Ärgern, sie schaffen es aber, Lidsay Irwin zu einem Kringel zu zwingen, der ihn auf den letzten Platz zurück wirft. Resultat für uns: 4,5,6,7. Sowas von Losing Combination.

Weiterlesen: 14 WM 2014 Bericht von Jan-Martin 5. Update

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